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Gute Nachrichten aus Allersheim: Alexander Fitz, CEO sichert die Zukunft der Brauerei Allersheim, als verlässlichen Partner.



Nachdem Alexander Fitz im Dezember 2018 die älteste Brauerei Hessens – das Fürstliche Hofbrauhaus Arolsen mit Sitz im nordhessischen Bad Arolsen – übernommen hat, überrascht der Hotelier zwei Jahre später mit einer Neuigkeit für das geplante Brauhausprojekt: Fitz erwirbt im Dezember 2020 die Mehrheit der Gesellschaftsanteile der Brauerei Allersheim in Holzminden und in diesen Tagen wurde die neue zukunftsträchtige Verbindung öffentlich gemacht.

Wer ist Alexander Fitz?

Alexander Fitz, Geschäftsführer der H-Hotels GmbH 
Die H-Hotels Gruppe mit Sitz im hessischen Bad Arolsen und Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt zu den größten Hotelbetreibern Deutschlands. In 1969 gegründet, wuchs das Unternehmen zur Hospitality Alliance heran und firmierte im Dezember 2014 zeitgleich mit der Einführung neuer eigener Hotelmarken in H-Hotels um.

Video: H-Hotels expandiert mit Hostels und Luxusmarke Hyperion - Interview mit CEO Alexander Fitz


Zu der familiengeführten Unternehmensgruppe mit über 3.000 Mitarbeitern gehören die Marken Hyperion, H4 Hotels, H2 Hotels, H+ Hotels, H.omes und H.ostels. Alle Häuser werden unter der Dachmarke H-Hotels.com vertrieben.

Mit eigenen Servicegesellschaften – einer zentralen Buchhaltung, einer Werbe- und Marketingagentur, einer eigenen Objektausstattung und einem Einkaufssystem sowie eigener Softwareentwicklung - werden die Hotels der H-Hotels Gruppe komplett aus eigener Kraft gesteuert und verwaltet.

Im Dezember 2018 Übernahme der ältesten Brauerei Hessens – das Fürstliche Hofbrauhaus Arolsen mit Sitz im nordhessischen Bad Arolsen 

 


Brauerei Allersheim startet wieder durch!


Die Traditionsbrauerei Allersheim wurde 1854 gegründete und braut seit 2013 die Bierspezialitäten Arolser Pils sowie Alt Waldecker Dunkel im Lohnbrauverfahren für das Fürstliche Hofbrauhaus Bad Arolsen, nachdem der Braubetrieb hier in der vierten Generation eingestellt wurde. Insgesamt führt Allersheim diverse Biersorten im Portfolio. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der Anteile der Brauerei Allerseim ist u.a. die Investition in den Kauf eines neuen Bügelverschließers für 0,33l-Bügelflaschen geplant.
Die Brauerei Allersheim steht für Biere nach regionaltypischer Brautradition sowie innovative Bierkreationen. Darunter auch die Corveyer Biere in den Varianten (Pils, Hell und Dunkel), die aus Anlass der Urkundenübergabe auf Schloss Corvey (Kreis Höxter) zum Unesco-Welterbe erstmalig gebraut wurden.

Mehr als 30 Mitarbeiter sorgen täglich für höchsten Biergenuss und Qualität. Jüngst wurde die Güte der Allersheimer Bierspezialitäten von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) e.V. gleich zwei Mal mit Gold ausgezeichnet: das Allersheimer Urpils und das Allersheimer Weissbier.

Entscheidend für diese Auszeichnungen sind dabei natürlich auch die Rohstoffe, die die Brauerei Allersheim ausschließlich von deutschen Herstellern bezieht. Ein weiteres Qualitätsmerkmal – beinahe schon ein Alleinstellungsmerkmal der Allersheimer Produkte – ist das reine Quellwasser, das aus dem nahegelegenen Solling entspringt und zur Herstellung der Biere aus den zwei brauereieigenen Brunnen gewonnen wird. Neben den prämierten Bieren entstehen in Allersheim auch vier verschiedene Limonadensorten unter der Marke Caluna, in den Geschmacksrichtungen Orange-Fruchtsaftgetränk, Lemon, Cola und Cola-Orange. Hiermit hat sich die Brauerei Allersheim einem neuen zukunftsträchtigen Trend geöffnet. In dem neuen Engagement sehen alle Gesellschafter der Brauerei eine nachhaltige strategische Ausrichtung für die Zukunft.

Gründe der Übernahme sind laut Alexander Fitz: „Zum einen die gute Zusammenarbeit mit der Brauerei Allersheim in den vergangenen Jahren und zum anderen Konsequenzen der Coronakrise und den damit verbundenen Herausforderungen im Hinblick auf die Wiederbelebung des Arolser Hofbrauhauses.“ Und weiter: „Selbst bei Vorhandensein entsprechender Finanzierungen verbieten sich derzeit angesichts der hohen Zahl an Kurzarbeitenden in unserer Unternehmensgruppe und die vollständig unklare Prognose innerhalb unserer Branchen, Investitionen dieser Größenordnung.“ 

„Aber mit dem Erwerb der Anteilsmehrheit in Allersheim stellen wir sicher, dass dieses herausragende Projekt und unser Arolser Bier nicht der Viruspandemie zum Opfer fällt. Mit entsprechenden Produktionskapazitäten ausgestattet, können wir in eine neue, hoffentlich bald startende Saison starten, so Alexander Fitz.

Zeitgleich mit der ersten Presseinformation fand in der Brauerei Allersheim eine Betriebsversammlung statt, um die Mitarbeitenden über die Veränderung im Gesellschafterkreis zu informieren. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.