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Vorstellung der Samtgemeinde Boffzen, mit seinen Ortsteilen Boffzen , Fürstenberg und Lauenförde mit seinem Ortsteil Meinbrexen sowie der Sollingort Derental.

Dazu Worte von Tino Wenkel Samtgemeindebürgermeister Boffzen

Die Samtgemeinde Boffzen liegt im südlichen Teil des Landkreises Holzminden, nah der Stadt Holzminden und der Stadt Höxter, nur wenige Kilometer entfernen vom Dreiländereck Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die Samtgemeinde erstreckt sich von Boffzen im Norden und Lauenförde im Süden auf einer Länge von ca. 15 km am östlichen Weserufer entlang. Zu ihr gehören die Wesergemeinden Boffzen, Fürstenberg, Lauenförde mit seinem Ortsteil Meinbrexen sowie der Sollingort Derental, der das Gebiet der Samtgemeinde im Osten bis tief in den Mittelgebirgszug des Solling-Vogler erweitert. Am 1. Januar 1973 im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen wurde die Samtgemeinde Boffzen gegründet.

In allen Gemeinden leben circa 7.500 Einwohner. Kleine und mittlere Unternehmen prägen die Wirtschaftsstruktur unserer Samtgemeinde. Zudem ist ein reges Vereinsleben für das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinden ein Markenzeichen.

Firmensitz Boffzen


Was macht unsere Gemeinde so lebens- und schützenswert und damit attraktiv für jeden Besucher?
Die Samtgemeinde profitiert zunächst von ihrer geografischen Lage. Sie bietet sehr gute Möglichkeiten zum Wandern, entlang der Weser aber auch in der Wanderregion rund um den Naturpark Solling-Vogler. Ob eine Dampferfahrt auf der Weser oder sportliche Aktivitäten auf und neben dem Wasser: unsere Region bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten der Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Dazu laden insbesondere gut ausgebaute Rad- und Wanderwege entlang der Weser ein. Kleine Ausflugslokale mit schönem Ausblick laden zum Verweilen und Innehalten ein.


Geschäftstelle Boffzen


Vorstellung der Ortsteile Samtgemeinde Boffzen

Boffzen:


Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Boffzen fällt in die Zeit vor rund 1.200 Jahren und ist eng mit der Gründung des Klosters Corvey an der Weser im Jahr 822 verbunden. Im Zusammenhang mit einer Besitzübertragung im Jahr 844 an das Kloster Corvey wurde erstmals der Name Boffeshusun (später Boffzen) erwähnt.

Ein Ort in dem sich heute das Neue mit dem Alten vereint. Was z.B. auch die Grundschule am Sollingtor, Offene Ganztagsschule, dem modernen Wohnungsbau in Boffzen und durch hochtechnisierte Industriebetriebe zeigt. Sowie im harmonischen Gleichklang mit dem alten Ortskern mit seinen urwüchsigen Gärten und Grünflächen.


Des Weiteren die außergewöhnlich schöne Lage direkt am Naturpark Solling-Vogler (ein 52.000 Hektar großer Naturpark). östlich des Wesertals.

Daneben verfügt Boffzen über Sport- und Freizeitanlagen, einen Kindergarten, Ärzte, eine Apotheke sowie über verschiedene Einkaufszentren und weitere Geschäfte. Auch Bio ist in Boffzen in. So präsentiert sich die Ölmühle Solling hier mit einer Schaumühle mit Mühlenladen und einem Mühlengarten.

Prägend für das Bild der Gemeinde Boffzen und seine Entwicklung ist das Glasmacherhandwerk. Boffzen kann auf eine jahrhundertealte Glasmachertradition zurückblicken.

 Fürstenberg


Etwa 2 km südlich von Boffzen liegt auf einer Anhöhe des Sollings oberhalb der Weser der staatlich anerkannte Ausflugsort Fürstenberg, der durch die 1747 gegründete Herzogliche Braunschweigische Porzellanmanufaktur mit seinem Markenzeichen das blaue „F“ weit über das Weserbergland hinaus bekannt wurde. Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg ist eine der ältesten noch bestehenden Porzellanmanufakturen Europas.
Das Museum Schloss Fürstenberg ist ein Porzellan- und Firmenmuseum in der Gemeinde Fürstenberg im Landkreis Holzminden in Niedersachsen. Es präsentiert die über 270-jährige Tradition der Porzellanmanufaktur Fürstenberg und ist das einzige Porzellanmuseum in Norddeutschland. Zum Areal des Schloss Fürstenberg gehört ebenfalls der Manufaktur Werksverkauf in einem externen Gebäude und das
Schlosscafé und Restaurant Lottine.


Das Jahr 2022 steht ganz im Zeichen unseres großen Manufakturjubiläums. Mit außergewöhnlichen Veranstaltungen wird und wurde der FÜRSTENBERG Geburtstag in diesem Jahr gefeiert



Ladengeschäft mitten im Ortskern von Boffzen - Untere Dorfstraße 32


Derental
Von Fürstenberg erreicht man nach einer Fahrt in Richtung Osten die Gemeinde Derental. Der Ort liegt am Rande des Naturparks Solling Vogler. Von hier bietet sich bei klarer Sicht ein Panoramablick ins Wesertal. Charakteristisch für den Ort sind seine wunderschönen Fachwerkhäuser mit ihren einzigartigen Inschriften.

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Meinbrexen

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Der Ortsteil Meinbrexen liegt westlich unterhalb von Derental an der Weser. Trotz Aufgabe der kommunalen Eigenständigkeit hat er sich als Ortsteil des Fleckens Lauenförde einen selbstständigen Charakter bewahrt.

Die Ortsgeschichte ist eng verbunden mit der Geschichte des Ritterguts und deren Besitzern, der Familie von Mansberg. Heute lädt auf dem Rittergut ein schönes Cafe ́ zum Verweilen ein, in dem auch die Erdbeeren der eigenen Erdbeerplantagen verarbeitet werden. Darüber hinaus bietet das Rittergut einen großen Festsaal für unterschiedlichste Veranstaltungen.



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Firmensitz:
Obere Dorfstr. 26, 37691 Boffzen
T: 05271 69 49 79 8

Besucheradresse:
Im Winkel 1, 37691 Boffzen
T: 05271 959 1 333
E-mail: hallo@dmcw.de  Website: www.dmcw.de

Lauenförde

Lauenförde ist eine im Vergleich zu anderen Orten der Gegend junge Siedlung. Wann sie genau gegründet wurde, ist nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich wurde zuerst eine Burg errichtet, von der 1348 berichtet wird, dass Herzog Ernst von Braunschweig-Göttingen das Erbburglehen uppe deme hus to Lewevord an drei Brüder derer von Hagen vergab. Dies ist die erste schriftliche Nachricht über Lauenförde. Durch die verkehrsgünstige Lage an der Weserfurt konnten sich seit dem Spätmittelalter einige Handwerker und Schiffer im Ort ansiedeln, seit 1534 war Lauenförde auch Weserzollstation, die heute noch vorhandene Kirche wurde 1569 gebaut. Neuen wirtschaftlichen Aufschwung brachte 1878 der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Lauenförde erreichte aber nie die Größe und Bedeutung des benachbarten Beverungen.

Besonderheiten:

Das Kragstuhlmuseum / Tecta-Archiv Lauenförde ist das letzte Werk des britischen Architekten Peter Smithson. Mit seiner Frau Alison Entwarf er in Lauenförde einen Industrie - Landschaftspark, bestehend aus den Tecta-Werkhallen und den 4 Museumsgebäuden.

Die Kragstuhlsammlung dokumentiert die Entwicklung des „Hinterbeinlosen Stuhls“ von der starren Krag-Konstruktion bis zum federnden Freischwinger. Das Jean-Prouve-Archiv veranschaulicht mit über 100 Originalen die Konstruktions-Prinzipien des französischen Ingenieurs und Architekten.

In der Sammlung Urmodelle der Moderne sind Stuhl-Originale von Schinkels Gusseisenstühlen bis zu Wewerkas Entwürfen aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts vertreten.

Die Sammlung Anonyme Aristokraten beinhaltet Fundstücke unbekannter Gestalter, die denen ihrer berühmten Zeitgenossen in nichts nachstehen. Im Alison und Peter Smithson-Archiv und im Wewerka-Studio befinden sich zahlreiche Entwürfe, Prototypen

Das Kragstuhlmuseum
Sohnreystr. 10
37697 Lauenförde
Deutschland
Telefon: +49 5273 37890

Öffnungszeiten:
Museum & Cafe geöffnet Mi. bis Fr. Von 15:00 bis 17:00 Uhr und Sa. von 10:00 bis 12:00 Uhr. Januar & Februar nur Samstags, Informationen und Termine für Gruppenführungen unter: Tel.: 0151 / 20972947 und 05273 / 37890, Sohnreystr. 10, 37697 Lauenfördeund Serienprodukte.






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Der Yachthafen Dreiländereck Lauenförde


Der Yachthafen Dreiländereck Lauenförde liegt im schönen Weserbergland. Er zeichnet sich aus durch seine Ruhige Lage und den Radwegen entlang der idyllischen Weser an dem er direkt angrenzen.

Weiterhin ist es auch Paradies für Motorboot Freunde. Der Yachthafen ist der einzige privatwirtschaftlicher Natursportboothafen an der gesamten Oberweser. Er verfügen über eine Slipanlage, geben Slip Hilfe, haben Gaststege und verfügen über einen Trailer Abstellplatz.